VEROtic – Ausstellung Veronika Smejkal
Vero bringt in großzügigen, schnellen Strichen Lebenslust und Freude an kräftigen Farben und Formen zum Ausdruck.
Vero bringt in großzügigen, schnellen Strichen Lebenslust und Freude an kräftigen Farben und Formen zum Ausdruck.
Zum sechsten Mal stand Roman Grinberg auf den „Transdanubischen Bühnen“. Die Bedeutung dreier Trinksprüche erklärt er mit jüdischem Humor, mit vielen Geschichten und Liedern. LECHAIM. AUF DAS LEBEN ist nicht nur ein Trinkspruch, sondern auch ein tiefsinniger Segenswunsch, der alles einschließt. Beinahe zwei Stunden zum Zuhören, Mitsingen, Lachen und zur großen Freude des begeisterten Publikums. Mit einem fröhlichen LECHAIM und bei einem Glas Wein klingt der Abend im Foyer aus.
Wieder einmal ist ein Konzert bis auf den letzten Platz besetzt. Vor begeistertem Publikum brillieren die Baskets mit irisch-keltischer Musik, wechseln vom Mittelalter zum klassischem Folk, von Balladen zur Irish Polka. Sie spielen auf verschiedenen Instrumenten, Gitarre, Laute, Waldzither, Violine, Flöte und Mandolonchello und laden ein mitzusingen. Der „gemischt Chor“ tut es mit großem Vergnügen 😂👏
Nach über 50 ausverkauften Vorstellungen im Spitzer/Odeon Theater, der Auszeichnung mit dem Nestroy-Spezialpreis 2024 und weiterhin im Bühnenrausch, begeben sich Bernhard Dechant, Sophie Resch und Stefan Sterzinger gemeinsam mit Oskar Werner auf fulminante Abschiedstour durch Wien.
Auch beim fünften Auftritt beim Kulturverein Transdanubien überraschte Robert Kolar mit neuen Liedern und Gedichten aus seinem unerschöpflichen Repertoire.
Begleitet diesmal von Andreas Brencic am Klavier begeisterten das wunderbare Duo das Publikum und ließ launig die Spannung des Wahltages vor der Tür.
Eigentlich genügt ein Satz zu dieser Veranstaltung: KopfKino. Die Texte Paul Dinters erzeugen Bilder im Kopf. Die Szenen in Musik umgesetzt durch Monika Stadlers Harfenklänge. Das Publikum im lautlosen Schwebezustand. Ein Abend, der entspannt und glücklich macht!
Nach über 50 ausverkauften Vorstellungen im Spitzer/Odeon Theater, der Auszeichnung mit dem Nestroy-Spezialpreis 2024 und weiterhin im Bühnenrausch, begeben sich Bernhard Dechant, Sophie Resch und Stefan Sterzinger gemeinsam mit Oskar Werner auf fulminante Abschiedstour durch Wien.
Ein paar Stunden fröhlicher, temperamentvoller, mitreissender Musik, bei der kaum jemand stillsitzen kann. Eine großartige Band mit faszinierenden Musikern. Mit einem Lehrer, dessen Schüler die Romamusik weiter spielen und pflegen werden. Ein wichtiger Beitrag, damit auch die Geschichte der Roma lebendig bleibt. DANKE Professor Moša Šišic!
Das Genie Mozart kennenlernern. Seine Musik zu hören, in Gedichten wiederzufinden. Quergeflötet, eingebettet in Buchseiten. Musikalisch, lyrischer Gleichklang zwischen Martina und Iva Mazanik und Christl Greller. Ein unvergesslicher Abend der besonderen Art.
Was für ein fulminanter Abend! In einer perfekten Symbiose der großartigen Sopranistin Shira Karmon und Alexander Vounelakos am Klavier erlebte das faszinierte Publikum ein perfektes, …
Das bunt gemischte Programm aus wienerischen jüdischen, französischen und amerikanischen Liedern, durchzogen mit witzigen, auch politischen Beiträgen ließ die Katastrophen vor der Tür.
Einen Jux will er sich machen –
eine Posse von Johann Nepomuk Nestroy über Eitelkeit Selbstüberschätzung und das Verlangen einmal ein verruchter Kerl sein zu wollen, in vier Aufzügen mit Tanz! Gespielt von der Jugend Theatergruppe „Theodor“.
Miteinander der Musik lauschen, singen, tanzen, fröhlich sein, ohne den Ernst der Lage in Europa zu vergessen. Shmuel und Eli haben es geschafft, das Publikum in hoffnungsvolle Stimmung zu versetzen.
Was für eine gelungene japanisch-schwedische Verbindung: Im Zusammenleben zweier Menschen, in ihrer Musik und in ihrer Malerei herrscht Harmonie.
Der Semmering ist das Bindeglied zwischen Alfred Komarek, dem der Abend gewidmet war, und Paul Dinter, dessen „Lärchengsell“ vom Zauberberg der Mittelpunkt der Lesung war.
Prof. Kurt Rosenkranz, Zeitzeuge und Gründer des Jüdischen Instituts für Erwachsenen-
bildung ist im Alter von 96 Jahren gestorben.
Wir durften seinen Humor, sein Wissen, seine Klugheit und sein Engagement gegen den Antisemitismus kennenlern.
Ein spannender Krimiabend nach einer großartigen Idee: Hermann Bauers Lesung aus der „Kaffeehausbeichte“ im ehemaligen Café Fichtl.
Sie ist Bühne für die Kunstschätze des Landes Niederösterreich, Präsentationsort für heimische Künstler:innen und bietet eine Plattform für internationale installative Projekte.
Das Karikaturmuseum Krems, das einzige österreichische Museum für satirische Kunst, widmet sich vor allem der politischen Karikatur, der humoristischen Zeichnung bis hin zu Comic, Cartoon und Illustration. https://www.karikaturmuseum.at/de
Als internationales Ausstellungshaus des Landes Niederösterreich überzeugt die Kunsthalle Krems seit über 20 Jahren mit richtungsweisenden monografischen Präsentationen sowie hochkarätigen thematischen Überblicksausstellungen im Spannungsfeld der Kunst des 19. Jahrhunderts.
Eintauchen in eine wunderbare Welt voll Poesie. Gelassen und wohlartikuliert erzählt Parvis kluge und heitere Geschichten der Derwische. Begleitet von Haydars warmer Stimme und den Klängen der Saz träumt man sich dem Ende dieses unvergesslichen Abends entgegen.
Stimmunsvolle Lieder mit frechen, witzigen, auch nachdenklichen Texten machten aus den vergnügten Besucher*nnen einen übermütigen Gästechor. Ohne zu wissen, was morgen is, konnten wir zwei Stunden mit Kathi und Johannes genießen und den Abend gemeinsam ausklingen lassen.
Ein gelungener Auftakt in den Herbst
Wir blicken bereits auf fünf Jahre geglückte Kooperation mit fünf erfolgreichen Nestroy-Produktionen zurück. Auf lebendiges, temperamentvolles, kritisches Theater mit einem engagiertem Team. Mit einem verjüngten Nestroy, der dem “alten” Nestroy nichts von seiner Aktualität nimmt. Klischeedenken, Sexismus, männlicher Tunnelblick und Überheblichkeit gehören ja auch heute zum Alltag.
Durch Oberkantor Shmuel Barzilais verlorene Stimme verunsichert, war die Frage „absagen“ oder ???? Mit Elias Meiris Hilfe übernahm Shira Karmon die, diesmal weibliche, Stimme. Ein geglücktes Konzert mit einem spontan gewählten jiddischen Programm machte die Veranstaltung zu einem erfolgreichen Erlebnis für das überraschte Publikum. Das nächste Konzert mit Shmuel Barzliai wird 2024 stattfinden..
Wie schon 2019 bei Pepi Hopfs letzten Abend beim Birner, war auch der Saal bis zum letzten Platz besetzt. Nachdem die Welt erklärt war, machte sich der Kabarettist ans Weltverbessern. Mit viel Witz und Schwung, gewürzt mit (Selbst)Ironie, wischte er alle Krisen von Tisch. Politik, Klima, Umwelt und Pandemie blieben für zwei Stunden auf der …
Das Ausstellungshaus Spoerri befindet sich im sogenannten »Hohenfurter-Haus« aus dem späten 16. bzw. frühen 17. Jahrhundert. Namengebend ist das Stift Hohenfurt, in dessen Besitz das Anwesen ursprünglich stand und dem Stift wohl als Verwaltungsgebäude und Meierei diente. https://www.spoerri.at/de/ausstellungshaus
Genießen Sie einen Abend voller Magie, Akrobatik & erstklassiger Unterhaltung im Papierfabrik Varieté.
Zwei Nachtigallen und ein Pianist Eine Diskussion über ein russisches Volkslied zwischen Tehmine Schaeffer und Veronika Vitazkova, moderiert von Vasilis Konstantin.
Bei der witzig-ironische Lesung haben Dirk, Hermann und Maxym dem begeisterten Publikum einen vergnügten Abend geschenkt. Mit Texten, wie sie eben nur Stermann schreiben kann. Das sensible Zwischenspiel Sabine Schiers am Akkordeon fügte sich sehr stimmig in den Inhalt. Ein wunderbarer Abend mit „langem Abgang“, der Lust auf mehr macht!
So macht Geschichtsunterricht Freude. Eine interessante Reise mit dem Spurensucher Dietmar Grieser in die Ukraine, zu berühmeten Ukrainern und ihren Verbindungen zu Österreich. Mit einem Schlussplädoyer für die vom Krieg gebeutelte heutige Ukraine.
Die urwienerisch-bluesige Mischung aus amerikanischem Blues und alten und neuen Wienerliedern sind echte Schmankerln, musikalisch und schauspielerisch kraftvoll erzählt von den Brüdern Spechtl. Nie schnulzig und weinselig sind die Stücke sensibel und einfühlsam interpretiert. Ein Abend zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken. Und ein großartiger Auftakt in ein neues Kulturjahr.
Was haben die Wadelbeißer, der Tod und die Wiener gemeinsam? Robert Kolar und Helmut Stippich lösten die Frage gekonnt, launig und schwungvoll mit ins Ohr gehenden Liedern und humorvollen Texten großartiger Komponisten und Autoren.
Christl Grellers Texte sind schonungslos ehrlich, sie zeigen Umweltprobleme, Klimanotstand und Trauer ebenso auf, wie Trost, Schönheit und Glück.
Das Klezmer Swing Quartett, bestehend aus Sasha Danilov – Klarinette, Peter Strutzenberger – Bass, Wolfgang Dorer- Schlagzeug und Roman Grinberg – Klavier, wurde zum Quintett! Roman Grinberg überraschte das Publikum mit dem Akkordeonisten Alexander Shevchenko. Eine gelungene Bereicherung des Ensembles beim musikalischen Vergnügen. Interessiert lauschten die Gäste auch Grinbergs „Lehrstunde“ über die jüdische Musik und …
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Zum 6ten Mal in diesem Jahr versuchte das liederliche Kleeblatt ihr Glück mit dem gewonnen Lottogewinn. Und wieder begeisterte die Theatergruppe Theodor gekonnt und temperamentvoll auch in den beiden Vorstellungen nach den Ferien das Publikum. Die Fans freuen sich schon jetzt auf die nächste Produktion im Jahr 2023!
Mia san Menschen. Diese Devise machte das Konzert des Duos Wiener Brut zum witzigen, auch besinnlichen und familiären Abend. Ein launig interpretierter Bundesbahnblues, eine bittere Ballade von Brecht, ein schwungvoller Tango und aktuelle Themen wie z.B. Gesundheitswahn und die Geburtenrate nach Corona, humorvoll erzählt, gespielt und gesungen, gaben auch nach dem Konzert genug Anlass für …
Auf Grund des Lockdowns mussten wir auch die Lesung mit Alfred Komarek absagen. Wir planen diese Veranstaltung für November 2022 bei der Alfred Komarek gemeinsam mit Peter Ratzenbeck auftreten wird.
Und noch einmal Glück gehabt: Auch der Abend mit Peter Ratzenbeck ist noch über die (Birner)Bühne gegangen. Mit Christoph Schellhorn als Gast ist ein Konzert ein besonderes Erlebnis. 2 großartige Musiker + 2 Gitarren + 2 Stimmen ergeben einen unvergesslichen Abend. Der nächste Termin mit beiden Musikern kann vorgemerkt werden, und er soll auch ein Trost für jene Pechvögel sein, die am Sonntag coronabedingt nicht dabei sein konnten.
All´Arrabbiata macht´s möglich: vergessen ist Corona und der Lockdown, Vergnügen ist angesagt! Mit Temperament, Charme, Witz, Phantasie und musikalischem Können verbreiten Marietta, Antonella, RosaLia, Giovanni und Martino gute Laune. Wir nehmen die fröhliche Erinnerung mit in die nächsten stillen Wochen.
Temperament, Lebensfreude, Zärtlichkeit und Melancholie macht den Zauber der Romamusik aus. Mosa Sisic schafft mit seiner Familie, seinen Freunden und Schülern eine großartige Mischung. In der familiären Athmosphäre beim Birner und einem wunderbaren Publikum ergibt das einmal mehr einen unvergesslichen Abend.
Joana Feroh führte durch die bunte Welt der Liebe, des Glücks und der Sehnsucht. Auf jiddisch und trotzdem verständlich, da im Wienerischen viel vom Jiddischen steckt. Begleitet wurde die großartige Sängerin von ihrem kongenialen Partner Nikos Pogonatos.
Klezmer, Tango, Musette und Wienerlieder, Akkordeon, Kontragitarre und Klarinette.
Schwungvoll und fröhlich spielten und sangen sich die drei Musikerinnen in die Herzen der Zuhörer!
Und machten Lust auf das nächste Konzert 2022.
DER TALISMAN, jung, aktuell, temperamentvoll, mit überraschend zeitkritischen, witzigen und originellen Texten. J.N.Nestroy hätte sich über die engagierte Theatergruppe „Theodor“ sehr gefreut. Das begeisterte Publikum belohnte die Gruppe mit anhaltendem Applaus. GRATULATION allen auf und hinter der Bühne!
Ein Abend mit Dietmar Grieser ist immer ein Erlebnis. Die Lesungen des charmanten Autors sind seit 25 Jahren Fixpunkt im Programm des Kulturverein Transdanubien. Seine Geschichten und Texte sind immer wieder anders, spannend und unterhaltsam, charmant und humorvoll, persönlich und zeitgeschichtlich. Das „kleine Fest für Dietmar Grieser“ ist gelungen!
Unser Projekt „Wiener Melange“ ist authentisch wienerisch zu Ende gegangen. Nach drei coronabedingten Absagen machte der fulminate Auftritt der „Geschwister Mondschein“ einen Schlusspunkt hinter einer multikulturellen Veranstaltungsserie!
Oberkantor Shmuel Barzilai und Pianist Elias Meiri machten gemäß Shmuel Barzilais Leitsatz „Kol Haólam kulo“, … „Das Wichtigste ist es, sich vor überhaupt nichts zu fürchten“, dem Publikum Mut in Coronazeiten. Mindestabstand, 3G Regel, Platzbeschränkung und Maskenpflicht waren kein Hindernis für die Gäste, sich an dem grandiosen Konzert der beiden Künstler zu erfreuen.
Große Freude über das Reopening mit Roman Klementovic nach fast sieben Monaten kultureller Zwangspause! Der Autor nähert sich in seinem vierten Buch senibel und behutsam dem oft verdrängten Thema Alzheimer und verpackt es in einem spannenden, packenden und auch berührenden Thriller.
Bei harmonischen Melodien alter und neuer Klezmerlieder, einfühlsam und authentisch gespielt von Vera, Benjy und Nikos, konnte das Publikum Corona, Sorgen und Ängste „wegträumen“.
Ein weiters Zeichen, dass auch bei immer schwieriger werdenden Bedingungen gute Konzerte möglich sind, setzten Monika Stadler und Sigi Finkel.
Wir haben die Steine, die Corona uns in den Weg gelegt hat, zu einer Straße vom Amtshaus in die VHS gebaut. Und zu einem großartigen Abend mit Shmuel Barzilai und Nikos Pogonatos. Alles ist möglich, wenn man gute Freunde und Partner hat!
Es war eine ungewöhnliche Krimilesung mit Nachschlag. Spannend, aufregend, witzig, immer mit sozialem Hintergrund, zeichnet Gerhard Loibelsberger das Leben des Inspector Nechyba im alten Wien nach. Und wir wissen jetzt auch, wie die Lieblingsspeise des Ermitttlers schmeckt. Das g´schmackige Szegetiner Kraufleisch mit Erdäpfel gab´s nach der Lesung.
Nichts konnte sie aufhalten. Nicht Corona, nicht die ständig wechselnden Vorschriften, nicht das miese Wetter. Die jungen engagierten Schauspieler der „Theatergruppe Theodor“, probten Nestroys „Der Zerrissene“ eben im Freien. Und präsentierten das Stück 4x in der VHS. Das Publikum war begeistert. Nestroy wäre es auch gewesen!
Dubrovaćki Kavaljeri feierten im ausverkauften Birner-Saal mit ihren Fans, unter ihnen BV Stellvertreterin Ilse Fitzbauer, ihr 35jähriges Bestehen mit einem großartigen Konzert.
Der Autor der „Mordsmelange“ im Kulturkabinett, die Gruam als Tatort vor dem Fenster, spannend und steirisch/wienerisch/heiter im Fichtl/alias Cafe Heller. Regionaler und authentischer geht´s nicht! Kein Wunder, dass sich das Publikum zuhaus fühlt! Reines Krimivergnügen!
Unverändert charmant, geistreich, witzig und pointiert liest Dietmar Grieser über (wahl)österreichische Genies und erzählt Anekdoten, die nicht im Buch stehen. Das begeisterte Publikum lässt den Abend in Feierlaune ausklingen.
Wie erwartet, blieb kein Sessel im Kulturkabinett unbesetzt. Ob mit großartigen Texten oder mit der Kontragitarre, der Vollblutschauspieler Stephan Paryla-Raky versetzte die Gäste in Begeisterung. Dementsprechend lange dauerte der Abend!
Es war ein Abend der besonderen Art: Wenn Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg kluge und unterhaltsame Geschichten erzählt, kann man lachen (am besten über sich selbst), schmunzeln, lernen und die Pointen nachklingen lassen. Und im ABC vom Glück nachlesen.
Jedes Jahr beginnt die Vorweihnachtszeit in Donaufeld mit dem Adventkonzert des A Cappella Chor und der Bläsergruppe unique horns in der Kirche St. Leopold. Über 200 Gäste freuten sich über besinnliche, fröhliche und schwungvolle Lieder, die mit Texten und Geschichten ergänzt wurden. Bereichert wurde das Konzert diesmal durch Yoko Hubers zauberhaftes Geigenspiel.
Kein Platz bleibt unbesetzt, wenn Mister Fingerpicking zum Birner kommt. Und wieder gab Peter Ratzenbeck ein fantastisches Konzert mit vielen neuen Stücken. Ein wunderbarer Floridsdorf-Blues war die Überraschung des Abends!
Immer gelingt es Walter Czipke alte Wienerlieder aus seinem Repertoire zu zaubern, die niemand im überraschten Publikum kennt. Der Abend war damit ein Vorgeschmack auf die „Wiener Melange 2020“, die eine wienerische werden wird.
Wieviel jiddische Begriffe doch im wienerischen Wortschatz sind! Joana Feroh und ihre Band machten es wunderbar musikalisch deutlich. Die berührende Reise durchs osteuropäische Schtedtl endete mit einer Ringelspielfahrt durch Wien. Herrlich!
Alfred Komarek führte sein lauschendes Publikum mit fantasievollen Geschichten von Alfreds Wurzeln zum aktuellen Alfred. Ein stimmungsvoller, humorvoller Abend zum Genießen für alle Sinne.
Mit einem Kaleidoskop keltischer Musik aus Irland, Schottland und Wales, mit lustigen und traurigen Liedern, berührenden Geschichten und einer Vielfalt an Instrumenten spielte sich das Trio „Spinnig Wheel“ in die Herzen der Gäste.
Mit einem wahren Feuerwerk an guter Laune heizte das Wiener Brut Duo den Gästen im Kulturkabinett ein. Mit musikalischem Können und den bissigen, witzigen und (politisch) aktuellen Texten ihrer Lieder begeistern Katharina Hohenberger und Johannes Münzner ihre Fans.
Eine großartige Leistung boten die Jugendlichen der Theatergruppe Theodor an beiden Abenden in der VHS Großjedlersdorf. Engagiert, temeramentvoll und ideenreich „verjüngten“ sie Johann Nepomuk Nestroy! Eine Bereicherung im transdanubischen Kulturjahr!
Schon seit einigen Jahren gehört die letzte Veranstaltung vor dem Sommer Oberkantor Shmuel Barzilai und Elias Meiri. Das Konzert wurde der Bedeutung von Halleluja! mehr als gerecht und war ein wahrer Freudengesang. Das begeisterte Publikum konnte mitsingen, auch ohne hebräisch zu können! Kein Wunder, dass der Wunsch und auch die (Vor)Freude auf das nächste Konzert 2020 groß ist!
Christl Greller lud zur poetischen Pflanzenschau vom Aufkeimen und Verwelken, vom Werden und Vergehen, von Vergänglichkeit und Abschied. Auf der Querflöte begleitet von den zauberhaften Melodien Martina Mazaniks und umrahmt von Sylvia Wutschs Blumenbildern wurde der Abend zur außergewöhnlichen Reise durch die Natur und das Leben.
Die Mitglieder der Band kommen aus Kroatien, Mazedonien, Bulgarien und Serbien, sie spielen die Lieder ihrer Länder, sie spielen für ein geeintes Europa, gegen Rassismus und für Humanismus. Es fiel ihnen deshalb nicht schwer, mit Charme, musikalischer Spitzenqualität und Humor das Publikum zu erobern.
Ein herrlicher Sonntagvormittag mit Sonne vor dem Kulturkabinett und Sonne auf den Gesichtern der Damen des TheBrunchProjects. Die fröhlichen Musikerinnen spielten und sangen sich quer durch jüdische, wienerische und spanische Melodien, Klezmer, Tango und Walzer. Das begeisterte Publikum dankte mit viel Applaus und das Trio mit schwungvollen Zugaben. Diese Matinee macht Lust auf mehr … …
„Das Wichtigste zuerst“ meinten die Kabarettfans, ließen den Frühling vor der Tür und den Fernseher abgedreht. Sie füllten den Birner bis zum letzten Platz um Pepi Hopf zu sehen und zu hören. Und genossen vergnügt einen politisch-ironisch-satirischen Abend, inklusive „Blues-Zugabe“ mit Stichworten aus dem Publikum. Brilliant!
Überraschung bei Loibelsbergers Lesung, denn beim Stichwort „Oberinspector Nechybas Grammeln sind fertig, wurden dem Publikum duftende Grammeln serviert. Zum guten Ende des Schönbrunner Finales. Damit ist auch die Nechyba Serie von 1903 bis 1918 (fast) beendet. Der Autor verspricht noch eine Folge.
Ein ausverkaufter Abend mit CHILIFISH, an dem alles perfekt war: Vier großartige Musiker und Stimmakrobaten mit vielen Instrumenten, ein sensationelles Konzert, ein wunderbares Publikum, beste gastronomische Betreuung und tolle Stimmung.
Neu ist das Buch und der Bart. Sonst ist er ganz „der Alte“. Unverändert sprüht Dietmar Grieser vor Charme und guter Laune. Amüsant erzählt er in sensibel recherchierten Geschichten über Liebesglück und Liebesleid, über die Affären und Konflikte namhafter Persönlichkeiten. Und „Was bleibt, ist die Liebe“ und die Vorfreude auf den nächsten Besuch im Kulturkabinett. …
Mehr über „Was bleibt, ist die Liebe. Dietmar Grieser“ Lesen
Mit Zither, Gitarre, Saxophon und Klavier führten Sabine und Gregor Horvath in einer abwechslungsreichen Reise durch ZwischenZeiten. Melodien vom Barock in die Gegenwart, u.a. von Vivaldi, Bach, Chopin bis Satie, Last und Glass standen am Programm, Jiddisches und Wienerisches wurde nicht ausgelassen. Ein stimmungsvoller Abend mit einem Weihnachtslied als Zugabe.
Wie jedes Jahr trotzten die Besucher/innen des traditionellen Adventkonzerts der Kälte, im Bewusstsein, dass die Lieder des Chors und des Bläserensembles die Herzen erwärmen. Im Pfarrsaal wurden beim Punsch danach auch die Hände wieder warm.
Peter Ratzenbecks jährlichem Birner-Auftritt wurde schon viele Wochen vor dem Konzerttermin entgegengefiebert. Peters großartiges Fingerpicking, neue Gschichterln beim Gitarrestimmen und zwei wunderbare Gäste machten den Abend zu einem weiteren Höhepunkt in unserer Vereinsgeschichte. Der nächste Termin ist schon fixiert: Sonntag, 24.11.2019!
Bei einer Zusammenarbeit von Politik (Bezirksvorsteher Georg Papai), Bildung (VHS Direktor Mag. Wolfgang Gruber) und Kultur(verein Transdanubien) kann nichts schiefgehen. Mit Prof. Kurt Rosenkranz, der Theatergruppe Pallawatsch und dem Miljan Zaric Ensemble wurde die Gedenkveranstaltung für 120 Menschen zu einem unvergesslichen Abend.
Moša Šišic, seine family, Musikerfreunde und Schüler heizten beim Birner ordentlich ein. Ihre gute Laune und ihr Temperament waren ansteckend, wie jedes Mal klatschte, tanzte und lachte das begeistertes Publikum.
Fröhlich und entspannt lauschte das Publikum Lisa, Eric, Claudia und Daniel bei der Reise durch die musikalische Welt von Marlyn & Stern. Danach fühlte man sich … wie nach einer Woche Urlaub! Purer Musikgenuss und ein nachhaltiges Klangerlebnis!
„Zusammen leben – zusammenLeben“ wird leichter und besser, wenn man einander kennt. Dazu wollten wir, SOS-Kinderdorf, VHS Floridsdorf, Kulturverein bil:kult und Kulturverein Transdanubien – mit diesem spannenden Abend beitragen. Das abwechslungsreiche Programm machte die Situation der jungen Flüchtlinge transparenter. Zum Abschluss kam man sich im Foyer beim reden, essen, trinken und lachen näher.
Kyoko und Nino, ein fantastisches Duo. Wunderbare Stimmung bei einem außergewöhnlichen Konzert und ein großartiges Publikum, das mithilft, das Kabinett nach dem Konzert in ein Wohnzimmer zu verwandeln. Für Veranstalter gibt es nichts Schöneres! DANKE AN ALLE!
Klezmer und Klassik! Eine großartige Sängerin und drei Ausnahmemusiker nahmen das Publikum auf eine spannende Reise vom Shtetl bis zum Fujiyama mit und begeisterten das Publikum bei diesem ungewöhnlichen Konzert.
Mit einem Programm voller Überraschungen kamen Oberkantor Shmuel Barzilai und Elias Meiri zum traditionellen jüdischen Konzert des Bezirksvorstehers, diesmal ins Bezirksmuseum. Die 16 Buben des Chors sorgten mit viel Freude am Singen für großes Vergnügen im Publikum und bekamen anhaltenden begeisterten Applaus!
Renate Reich präsentierte an diesem Abend ihre Vielseitigkeit. Als Sängerin musikalisch begleitet von Karl Sayer, umrahmt von ihren malerischen Impressionen des Weinviertels, erzählte sie Geschichten ihrer aufregenden Reisen um die Welt. Die Bilder können bis Ende Mai, nach telefonischer Vereinbarung, besucht und erworben werden: 01 270 79 17
Musste leider wegen Erkrankung des Sängers Friedrich Schnalzer abgesagt werden. Wir versuchen einen neuen Termin zu finden und halten Sie auf dem Laufenden.
Die Wiener Melange 2018 war voll Überraschungen. Musik, Tanz und Videos über die Landschaftszonen Costa, Sierra und Selva, die Geschichte, Kulturen und Rituale Perus wechselten in rascher Reihenfolge. Bei Schmankerl der peruanischen Küche konnten alte Freundschaften aufgefrischt und neu geschlossen werden. Ein wahrhaft interkultureller Abend!
Mit viel Liebe spielten und sangen sich die Dubrovački rund um die Welt. Dem Titel entsprechend spannten sie die Reise, von Dubrovnik ausgehend, länderübergreifend nach Amerika und wieder retour. Musikalische Überraschungen waren inbegriffen!
Von der „Gruam“ und vom Cafe Fichtl/Heller über Strebersdorf zum Bisamberg. Der umtriebige Oberkellner Leopold verbreitet Lokalkolorit im KULTURKABINETT. Autor Hermann Bauer liest – amüsant wie immer – zum Vergnügen des Publikums.
Ein für Weltenbummler Dietmar Grieser typischer Abend mit faszinierenden Geschichten über Schauplätze der Musik, Lebensschicksale und berühmter Orte war gelungener Auftakt zum Kulturjahr 2018.
Trotz der spannenden Lesung mit Roman Klementovic waren es anschließend ein paar entspannende und gemütliche Stunden ohne Weihnachtsstress und Hektik. Ein gelungender Abend!
Zum Adventbeginn stimmten der „A-Cappella-Chor Donaufeld“ und das Ensemble „unique horns“ die ca. 200 Besucherinnen und Besucher mit weihnachtlichen Melodien und besinnlichen Texten auf das Weihnachtsfest ein.
Volles Haus für einen großartigen Gitarristen, über dessen bemerkens- werte Fingerakrobatik man nur staunen kann. In 20 Jahren und 17 Konzerten wurde Peter Ratzenbeck zum bewunderten und unverzichtbaren Publikumsliebling in Transdanubien. Daher gibt es schon den nächsten Auftrittstermin: 25.11.2018 wieder beim BIRNER.
Die sehr aktuelle Geschichte über Terror, Flucht und Vertreibung war das erschütternde Thema des Abends, bei der Erzählung der persönlichen Lebensreise der Autorin konnte man aufatmen und herzlich lachen.
Vom Orient zum Okzident begleitete das reiselustige Publikum die „Transdanubischen Nomaden“. Monika Stadler und Stefan Heckel spielten Stücke „rund um die Welt“ und ließen ihre Instrumente bei Improvisationen miteinander „plaudern“. Ein harmonisches Klangerlebins der besonderen Art!
Wir kennen Roman Grinberg als Komponist, Arrangeur, Sänger und Pianist, doch er ist auch ein wunderbarer Humorist und Erzähler. Kurzweilig sind zwei Stunden wie im Flug vergangen!
Ohne Tonanlage, ohne Mikros, dafür mit unzähligen und ungewöhnlichen Instrumenten überraschten und begeisterten All´Arrabbiata das Publikum. Stilgerecht wurde auch Pasta All´Arrabbiata serviert.
Bei Semier Insayif wird Sprache zum Garten, irdisch und himmlisch, liebevoll und zerstörerisch. Er nimmt sein Publikum auf eine kulturübergreifende Reise in die Welt der Poesie. Ein eindringlicher, berührender Abend über Heimat und Fremde und die Frage nach dem Ichsein.
Das Duo Winkler-Kellerer überraschte im ersten Teil des Konzerts mit stilisierter Klezmermusik von Stravinsky, Schulhoff, Bloch und Tansman. Dann wurde es temperamentvoll osteuropäisch/jiddisch. Das virtuose, kraftvolle Spiel der beiden Musiker begeisterte das Publikum.